62 K Ü C H E N M A G A Z I N 2 0 2 6 / / L E B E N S R A U M K Ü C H E RAUM FÜR INDIVIDUELLE EXTRAS Konkrete Wünsche seiner Kunden lassen Dominique Neiss und sein Team zu Hochform auflaufen. Der Geschäftsführer von musterhaus küchen Studio Küchenhaus Friedt im badischen Eppingen freut sich, wenn praktische Aspekte schon vorab von den Bauherren durchdacht wurden. „Familie Speck-Müller waren der Weinkühler, ein hoher Geschirrspüler sowie zwei Backöfen wichtig. Unsere Aufgabe lag darin, die Anforderungen in einer optisch ansprechenden Planung unterzubringen sowie den Budgetrahmen einzuhalten“, beschreibt der Experte die anspruchsvolle Sondierungsphase als Auftakt für ein in jeder Hinsicht schlüssiges Konzept. Neben individuellen Vorlieben rät er generell zu pflegeleichten hochwertigen Materialien für die Fronten, die erfahrungsgemäß stark beansprucht werden. Auch die ergonomisch angepasste Arbeitshöhe ist ein wich- tiger Aspekt, der vielleicht nicht auf den ersten Blick sichtbar, im Küchenalltag aber entscheidenden Komfort bietet. Und Familie Speck-Müller? Die Kunden sind zu hundert Prozent mit dem Ergebnis ihrer Traumküche zufrieden! 3 1 Im Unterbau-Klimaschrank werden edle Tropfen trinkfertig gelagert. 2 Dank Fixlift bleibt der Thermomix geschützt und unsichtbar im Schrank – bis er benötigt wird. Dann ist er direkt einsatzbereit und mit einem Handgriff zur Stelle. 3 Matt- schwarze Fronten bilden eine moderne Kulisse für den offenen Essbereich, Pendelleuchten setzen die Kücheninsel in Szene. 2 „Eine gute Küchenplanung ist immer das Ergebnis einer ausführlichen Analyse – sie braucht Zeit und Erfahrung!“ Dominique Neiss 1
63 CLEAN CHIC Als Familie Wegner auf das musterhaus küchen Studio Krause im niedersächsischen Damme zukam, stand ein Aspekt für die Bauherren an erster Stelle. „Sie wünschten sich einen cleanen Look und eine deckenhohe Planung mit viel Stauraum“, erinnert sich Irina Krause an das Erstgespräch mit den Kunden. Ihr Mann Artur Krause weiß als gelernter Tischler mit individuellen Wünschen und Maßen, die nicht der Norm entsprechen, umzugehen. Und so nahm eine Gestal- tung mit schlicht weißen Fronten schnell Gestalt an. Gegen die Nüchternheit setzte der Planer goldene Griffe sowie als Kontrast eine Arbeitsplatte aus schwarzem Naturstein ein. „Die harmoniert auch perfekt mit den schwarz gerahmten Fenstern sowie der Glasschiebetür im Industriedesign. Zusammen erhält das Interieur eine klassische Eleganz, an der man sich garantiert nie sattsehen wird“, ist Artur Krause überzeugt. Ein funktionales Highlight stellt die Armatur dar, die neben Leitungs- wasser auch kochendes sowie sprudelndes Tafelwasser spendet. Und der gewünschte Stauraum? Der verbirgt sich unsichtbar hinter deckenhoch geschlossenen Fronten. 1 Dass Weiß durchaus markant sein kann, beweist diese Planung mit schwarzen Akzenten. 2 Die Arbeits- platte aus Naturstein bewährt sich mit Robustheit und gleichbleibender Schönheit über Jahre. 3 Architektoni- sche Elemente lieferten die Inspiration zum klassischen Look. 4 Beleuchtete Wandborde setzen kuratierte Lieblingsstücke in Szene. Für alles, was nicht täglich benötigt wird, liefern die hoch angebrachten Schränke eine sichere Aufbewahrung. „Wir empfehlen, genügend Arbei tsfl äche einzuplanen. Denn sie ist ein wahrer Kommu- nikationsfaktor in der Küche.“ Irina und Artur Krause 1 2 3 4
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62 K Ü C H E N M A G A Z I N 2 0 2 6 / / L E B E N S R A U M K Ü C H E RAUM FÜR INDIVIDUELLE EXTRAS Konkrete Wünsche seiner Kunden lassen Dominique Neiss und sein Team zu Hochform auflaufen. Der Geschäftsführer von musterhaus küchen Studio Küchenhaus Friedt im badischen Eppingen freut sich, wenn praktische Aspekte schon vorab von den Bauherren durchdacht wurden. „Familie Speck-Müller waren der Weinkühler, ein hoher Geschirrspüler sowie zwei Backöfen wichtig. Unsere Aufgabe lag darin, die Anforderungen in einer optisch ansprechenden Planung unterzubringen sowie den Budgetrahmen einzuhalten“, beschreibt der Experte die anspruchsvolle Sondierungsphase als Auftakt für ein in jeder Hinsicht schlüssiges Konzept. Neben individuellen Vorlieben rät er generell zu pflegeleichten hochwertigen Materialien für die Fronten, die erfahrungsgemäß stark beansprucht werden. Auch die ergonomisch angepasste Arbeitshöhe ist ein wich- tiger Aspekt, der vielleicht nicht auf den ersten Blick sichtbar, im Küchenalltag aber entscheidenden Komfort bietet. Und Familie Speck-Müller? Die Kunden sind zu hundert Prozent mit dem Ergebnis ihrer Traumküche zufrieden! 3 1 Im Unterbau-Klimaschrank werden edle Tropfen trinkfertig gelagert. 2 Dank Fixlift bleibt der Thermomix geschützt und unsichtbar im Schrank – bis er benötigt wird. Dann ist er direkt einsatzbereit und mit einem Handgriff zur Stelle. 3 Matt- schwarze Fronten bilden eine moderne Kulisse für den offenen Essbereich, Pendelleuchten setzen die Kücheninsel in Szene. 2 „Eine gute Küchenplanung ist immer das Ergebnis einer ausführlichen Analyse – sie braucht Zeit und Erfahrung!“ Dominique Neiss 1