64 K Ü C H E N M A G A Z I N 2 0 2 6 L E B E N S R A U M K Ü C H E Fotos: Emotion Pix Hostrup-Fotografie, Icaxs.de Donnerkeil Fotografen, Marco Lombari, iStock / Vadym Kalitnyk, PR „Stuckprofi e als Decken- abschluss verleihen den raumhohen Schrankelementen ihre Leichtigkeit.“ Harald Christian Götze 2 3 1 1 Der Mix aus Naturholz und anthrazitgrauen Fronten sorgt für ein kontrastreich lebendiges Bild. 2 Das in die Insel platzierte Kochfeld mit integriertem mittigen Wrasenabzug bietet Handlungsspielraum beim gemeinsamen Kochen. 3 Mit offenen Stellflächen, die als Bücherregal genutzt werden, schafft die Insel optisch wie funktional den Übergang zum Wohnbereich. WAHRLICH HOHE KUNST Klassischen Country-Charakter sollte sie haben, die neue Küche von Bauherrin Catharina von Ziegner. Dafür beauftragte sie die Profis des musterhaus küchen Studios Küchenscheune im brandenburgischen Strausberg. „Die Herausforderung war, einerseits eine dunkle Landhaus- küche zu planen, die dennoch nicht düster wirkt und bei der vorhandenen hohen Raumhöhe bis unter die Decke gehen sollte. Dazu haben wir als Küchenhersteller Balle- rina gewählt, die uns mit den flexiblen Höhenmaßen die Planung ermöglichten“, verrät Projektleiter Harald Christian Götze. In enger Absprache mit der für die Renovierung des Objekts beauftragten Baufirma gelang es den Küchen- experten, auf die Oberkante der Schränke im Nachgang zierende Stuckleisten zu montieren, sodass die Optik der massiven Einbauelemente dennoch sehr leicht erscheint. Und auch wenn die Kundin dem Rat von Harald Christian Götze folgte, erinnert er sich doch an eine Anekdote bezüglich des Grundrisses. „Die Kundin wollte den Tisch als Übergang zur Küche partout quer stellen. Trotz einer Nachstellung der Raumsituation bei uns im Küchenstudio konnte ich sie in der Vorplanung davon nicht abbringen. Nach dem tatsächlichen Einbau hat sie ihn dann aber doch in Reihe mit der Kochinsel gestellt. Es war einfach von Anfang die bessere Lösung“, freut sich Harald Christian Götze über die gelungene Inszenierung. Ute Laatz <<
65 K Ü C H E N M A G A Z I N 2 0 2 6 / / A D V E R T O R I A L Fotos: PR Einfach pflegeleicht Die musterhaus küchen linie designo verbindet edles Design mit optimierten Oberflächen für hohe Widerstandsfähigkeit und wenig Reinigungsaufwand. Küchenoberflächen sind im täglichen Gebrauch einer hohen Belastung ausgesetzt – das gilt besonders für grifflose Schubkästen und Türen, die häufig berührt werden. Schnell führt dies zu sichtbaren Fingerab- drücken und Flecken, die eine regelmäßige Reinigung erforderlich machen. Eine tolle Lösung bieten spezielle Anti-Fingerprint-Fronten: Sie reduzieren sichtbare Spuren deutlich und tragen so zu einer dauerhaft gepflegten und hochwertigen Optik der Küche bei. NEU IM PROGRAMM Mit PERFECT PLUS und FLAIR führt die musterhaus küchen linie designo die nächste Generation pflege- leichter Fronten ein, die dank der innovativen Anti- Fingerprint-2.0-Beschichtung neue Standards in puncto Unempfindlichkeit, Beständigkeit und Komfort setzen. Spuren des Kochens verschwinden darauf nahezu von selbst. Die Technologie nutzt einen natürlichen Abperl- effekt, sodass sich Schmutz- und Fettrückstände mühelos und rückstandsfrei entfernen lassen – sogar dann, wenn sie bereits angetrocknet sind. Das sorgt für dauerhaft saubere Oberflächen in der Küche und reduziert den Reinigungsaufwand im Alltag erheblich. Neu sind bei PERFECT PLUS auch authentische Holdekore und neue Trendfarben stehen bei FLAIR zur Auswahl. FARBLICH MODERN Neu im Sortiment ist außerdem die Acrylglasfront PEARL, die in vier dezenten Farbvarianten mit leicht metalli- schem Look erhältlich ist. Auch hier bleibt dank des Anti-Fingerprint-Finishs die Oberfläche im täglichen Gebrauch sauber und überzeugt mit ihrer makellosen Optik. Der feine Schliff der Kante unterstreicht das elegante Design mit raffiniertem 3-D-Effekt. PERFECT PLUS von der musterhaus küchen linie designo in Sahara, kombiniert mit dem hellen Holzdekor LEAF. Die Acrylglasfront PEARL in Umbra Metallic mit einer Arbeitsplatte in Red Marble, ebenfalls mit Anti-Fingerprint- Eigenschaft.
Text dieser Seite
64K Ü C H E N M A G A Z I N 2 0 2 6 L E B E N S R A U M K Ü C H E Fotos: Emotion Pix Hostrup-Fotografie, Icaxs.de Donnerkeil Fotografen, Marco Lombari, iStock / Vadym Kalitnyk, PR„Stuckprofi e als Decken- abschluss verleihen den raumhohen Schrankelementen ihre Leichtigkeit.“ Harald Christian Götze 2 3 1 1 Der Mix aus Naturholz und anthrazitgrauen Fronten sorgt für ein kontrastreich lebendiges Bild. 2 Das in die Insel platzierte Kochfeld mit integriertem mittigen Wrasenabzug bietet Handlungsspielraum beim gemeinsamen Kochen. 3 Mit offenen Stellflächen, die als Bücherregal genutzt werden, schafft die Insel optisch wie funktional den Übergang zum Wohnbereich. WAHRLICH HOHE KUNST Klassischen Country-Charakter sollte sie haben, die neue Küche von Bauherrin Catharina von Ziegner. Dafür beauftragte sie die Profis des musterhaus küchen Studios Küchenscheune im brandenburgischen Strausberg. „Die Herausforderung war, einerseits eine dunkle Landhaus- küche zu planen, die dennoch nicht düster wirkt und bei der vorhandenen hohen Raumhöhe bis unter die Decke gehen sollte. Dazu haben wir als Küchenhersteller Balle- rina gewählt, die uns mit den flexiblen Höhenmaßen die Planung ermöglichten“, verrät Projektleiter Harald Christian Götze. In enger Absprache mit der für die Renovierung des Objekts beauftragten Baufirma gelang es den Küchen- experten, auf die Oberkante der Schränke im Nachgang zierende Stuckleisten zu montieren, sodass die Optik der massiven Einbauelemente dennoch sehr leicht erscheint. Und auch wenn die Kundin dem Rat von Harald Christian Götze folgte, erinnert er sich doch an eine Anekdote bezüglich des Grundrisses. „Die Kundin wollte den Tisch als Übergang zur Küche partout quer stellen. Trotz einer Nachstellung der Raumsituation bei uns im Küchenstudio konnte ich sie in der Vorplanung davon nicht abbringen. Nach dem tatsächlichen Einbau hat sie ihn dann aber doch in Reihe mit der Kochinsel gestellt. Es war einfach von Anfang die bessere Lösung“, freut sich Harald Christian Götze über die gelungene Inszenierung. Ute Laatz <<